Ausstellungsprojekt:  "Ein Hauch vom Himmel.... auf die Erde bringen" im Marienheim-Hospiz, Kaarst, Giemesstrasse
vom 19. April bis 28. Juni 2024
Vernissage am Freitag, den 26. April  2024 um 19.00 Uhr

Vergangene Ausstellungsprojekte:
 Herbstausstellung Kaarster Künstler in der Städt. Galerie des
Rathaus Kaarst, Kaarst-Büttgen

vom  24. 11- 12.01.2024
Öffnungszeiten sind Mo- Do. von 9.00 - 16.00Uhr. Frei. von 9.00 -12.00 Uhr
und Sonntag von 11.00 - 16.00 Uhr.

Ausstellung: "erdverbunden"   
vom 21. April bis 20. Mai 2023
Ausstellung mit der Keramikerin Renata Kolwicz in der GalerieSplettstößer im Alten Rathaus, Kaarst, Rathausstrasse 3
Textauszug: zur Ausstellung


Projekt "Nicht müde werden"  

Bilder zwischen Resignation und vorsichtiger Hoffnung in Zeiten von Krise und Wandel. Bilder im Dialog mit Werken von Hilde Domin, gefördert vom Land NRW: 

am Samstag, den 03. 12. von 14.00 - 18.00 Uhr und Sonntag, den 04. 12. 2022  von 12.00 - 17.00 Uhr. 

 Deutschland - Nachkriegsland- Nebelland, 

eine Spurensuche, Stipendium Land NRW, eine künstlerische Annäherung an eine Kindheit am Niederrhein nach dem 2. Weltkrieg. siehe:: www.ursula-ringes-schages.de/nebelbilder/


Projekt: "Heimat - wahrgenommen- angekommen

Kaarster Künstler in der  Städtischen Galerie des Rathauses Kaarst-Büttgen, Rathausplatz.
(Link zu youtube): https://youtu.be/jvIQK58pI3o
weitere Infos auch unter: www.kaarsterkuenstler.de


https://www.kulturforum-kaarst.de/ursula-ringes-schages 

Text zu meiner künstlerischen Position und zu meinen Arbeiten

 

 Bei meiner Malerei fasziniert mich die Materialität, das Haptische, raue Strukturen im Kontext zu klaren, glatten, feinen Farbaufträgen. Reine Farbpigmente eingebettet in dünnen Lasuren, transparenten Papieren, Wachsen und Schellack kombiniere ich mit mineralischen Gesteinsmehlen wie Marmor, Basalt, Schiefer, Granit als Ursubstanzen der Erde. 

So ergeben sich feine Schichtungen, Bilder wie dünne Membrane mit reliefartige Strukturen. Malgründe sind meist handgeschöpfte Papiere, aber auch Leinwände und Holz. Der transformatorische bzw. alchemistische Prozess ist wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.  So entstehen auf diese Weise Arbeiten in abstrakter Formensprache mit Assoziationen zu Natur, Landschaft  und Architektur mit archaischen Zeichen, Spuren und Symbole. 

Durch meine Tätigkeit als Kunsttherapeutin begegnen mir immer wieder philosophische, ethische und psychologische Themen, die in meinen Arbeiten einfließen. Daher sind wichtige gestalterische Themen in meiner Arbeit immer wiederkehrende Themen wie Transformation, Übergänge,  vom Werden und Vergehen, aber auch Themen von Heilung und Ganzwerdung.